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Snowboardtouren

Bergfilm-Festival Tegernsee 2010

8. Internationalen Bergfilm-Festival Tegernsee vom 20. bis 24. Oktober 2010

Beim Tegernseer Filmfestival erwarten Euch in malerischer Kulisse des Tegernsees, atemberaubende Abenteuer in Eis und Fels, grandiose Bilder, eindrucksvolle Landschaften.In fünf verschiedenen Vorführsälen werden täglich bis zu 30 verschiedene Filme aus den rund 100 internationalen Filmen im Wettbewerb zu sehen sein. Neben den Filmen erwartet Euch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm inklusive interessanter Gäste.

Hier könnt Ihr Euch das Programm runter laden!

In folgenden Kategorien werden die Filme unterteilt:

Erlebnisraum Berg – Alpinismus, Bergsport, Abenteuer
Spielfilme, Dokumentarfilme, Features, Kurzfilme, Reportagen, Porträts, Lehrfilme.

Im Mittelpunkt steht die sportliche Begegnung mit den Bergen – die Darstellung
von Leistungen und Persönlichkeiten aus den unterschiedlichen
Disziplinen des Bergsports.


Naturraum Berg – Landschaft und Umwelt
Spielfilme, Dokumentarfilme, Features, Kurzfilme, Reportagen, Porträts, Lehrfilme

Das Spektrum dieser Kategorie umfasst alle die Bergnatur betreffenden Aspekte
– die Einzigartigkeit von Landschaften ebenso wie Bewahrung, Schutz und nachhaltige
Entwicklung der Umwelt.

Lebensraum Berg – Kultur und Wissenschaft
Spielfilme, Dokumentarfilme, Features, Kurzfilme, Reportagen, Porträts, Lehrfilme

Die Filme befassen sich unter ethnologischen und kulturellen Vorzeichen mit der
Begegnung Mensch-Berg; sie verdeutlichen den symbolischen Gehalt des Bergs
bzw. der Berge und stellen Menschen, Geschichte, Gesellschaft und Umwelt
in ihrer speziellen Beziehung mit Bergen dar.

Extra: Trendsport am Berg
Spielfilme, Dokumentarfilme, Features, Kurzfilme, Reportagen, Lehrfilme

Diese 2007 eingeführte Kategorie, die in jedem Jahr einen anderen thematischen Schwerpunkt hat, ist in diesem Jahr dem Trendsport am Berg gewidmet.

Karten könnt Ihr online bestellen, oder an der Tageskasse bei den jeweiligen Veranstaltungen ca. eine Stunde vor Beginn.

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Ab auf die Hütte …

… alles gepackt, das Wetter ist top, Powder ist reichlich vorhanden!
Lawinen-Prognose schaut auch gut aus – ich wäre soweit – kann los gehen!

Der Berg ruft!!!!

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PowderGuide – Risikocheck für Freerider

Der Schnee ist da und mit ihm die unbändige Lust am Wintersport abseits der gesicherten Pisten. Doch hinter der weißen Pracht lauert für Freerider auch immer die Gefahr. Der PowderGuide von Tobias Kurzeder und Holm ist bereits ein vielfach bewährter Lawinen-Trainer, der nun jedoch in dritter Auflage völlig neu bearbeitet beim Tyrolia-Verlag erscheint:

powderguide

powderguide

PowderGuide
Lawinen: Risiko-Check für Freerider
Dritte, völlig überarbeitete Auflage 2010
208 Seiten, 123 farb. und 8 sw. Abb.,
122 farb. Grafiken, 2 Karten, 17 x 24 cm, Broschur

Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien
ISBN 978-3-7022-2352-6
€ 19,95 / SFr. 34,50

Ein Muss für alle Freerider … … die ihren Sport lieben, aber russisches Roulette hassen

Freeriding macht jede Menge Spaß, bringt aber auch die große Gefahr von Lawinenunglücken mit sich. Dieses Buch motiviert junge Freerider, egal ob Snowboarder, Freeskier oder Telemarker, sich mit der Lawinengefahr auseinander zu setzen. Und dem Autorenteam ist es gelungen, das (lebens-)notwendige Wissen verständlich, praxisbezogen und unkompliziert, mit vielen Grafiken und Fotos, darzustellen. Das Herzstück dieses modernen Lawinen-Ausbildungsbuches bildet das eigenverantwortliche Risiko-Management auf der Basis der 3 x 3-Filter- und der Reduktionsmethode, die der Schweizer Lawinenexperten Werner Munter entwickelt hat. Sie ermöglicht allen Freeridern, ihr Risiko einzuschätzen – ohne dabei auf den „Fun“ beim Tiefschneefahren verzichten zu müssen!

Tipp: Das Lawinenbuch der neuen Generation
• Ausführlicher Serviceteil mit Adressen von Lawinenwarndiensten und Kurs-Anbietern
• Laufend aktuelle Informationen auf www.PowderGuide.com
• Einzelne Kapitel stammen von den Fachleuten Lea Hartl (Wetter), Manuel Genswein
(LVS-Gerät und Rettungstechniken), Marius Schwager (Internet), Peter Oster (Erste Hilfe) und Stefan Beulke (Strafrecht)

Die Autoren:
TOBIAS KURZEDER, geb. 1974 in Freiburg, studierte Geographie und Politik. Besonders begeistern ihn alpine Skitouren, das Freeriden mit dem Snowboard, das Mountainbiken sowie fast alle Beschäftigungen, die mit Bergen und Natur zu tun haben – egal ob im Sommer oder Winter. Als Gründer des Lawinen-Präventions-Projekts „PowderGuide“ setzt er sich dafür ein, die Wintersportler auf die Gefahren beim Tiefschneefahren aufmerksam zu machen. Er leitet die Redaktion von PowderGuide.com und studiert nebenbei Philosophie und Psychologie.

HOLGER FEIST, geb. 1970 im Allgäu, wohnt in München; der ehemalige Snowboardprofi liebt Reisen zu exotischen Orten, welche er am liebsten mit dem Snowboard oder per Mountainbike erkundet. Hauptberuflich arbeitet er als Manager einer Snowboard-Firma sowie als Entwickler von Sportprodukten. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Sach- und Reisebücher. Mit dem Lawinen- Präventionsprojekt PowderGuide engagiert er sich für mehr Sicherheit im Wintersport.

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Freeski Angebote bei blue-tomato.com

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Vorfreude – Eyes Wide Open – Field Productions

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Großer DAV Alpin-Flohmarkt

Samstag, 21. November 2009
von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Neue Adresse:
Feierwerk e.V., Hansastraße 39–41,
81373 München (Nähe S-Bahn Heimeranplatz)
www.feierwerk.de

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Mount St. Elias

Eine dramatische, atemberaubende Featuredokumentation, die drei der weltbesten Skialpinisten am Mount St. Elias bei ihrem Versuch begleitet, die längste Skiabfahrt der Welt durchzuführen.

Sie waren auf der Suche nach dem letzten großen Abenteuer. Nach der längsten Abfahrt der Welt  – 18.000 vertical Feet. Und mussten sich ihrem härtesten Gegner stellen – sich selbst!

Wie weit bist Du bereit zu gehen? Hinterher bist immer gescheiter:  „Wenn’s gut geht – bist der Held, wenn’s schief geht – bist tod“

Mount St. Elias

Inmitten der gefährlichen Schönheit Alaskas, erzählt Mount St. Elias von einer visionären Grenzerfahrung, bei der beispiellose physische Belastung und mentaler Druck die Protagonisten bis ans absolute Limit bringen. Sie finden sich wieder in puristischen Situationen, in denen Heldentum oder Narrheit oft nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Situationen, die oft nur mehr gemeistert werden können, wenn die Ratio vermeintlich ausgeschaltet wird und Mut und Vertrauen im Kampf gegen die eigene Psyche zum Leitfaden werden. Die beiden österreichischen Skialpinisten Axel Naglich und Peter Ressmann, sowie der amerikanische Freeskialpinist Jon Johnston nehmen diese Herausforderung an! Ein Team mit individuellen Fähigkeiten; aber auch eines aus Alpha-Menschen, in dem jeder einzelne weiß, dass es ohne Teamwork kein Überleben gibt. Vor allem Axel Naglich wird durch sein charismatisches und authentisches Wesen zum Hauptdarsteller, der es im ständigen Kampf, nicht mit der Natur, sondern mit sich selbst, versteht, als starker Charakter zu polarisieren. Ein Film über Menschen, die die Herausforderung Berg annehmen. Ein Prozess, dessen Vision zum gelebten Abenteuer wird. Menschen, die geprägt durch ihre Wurzeln, ihre Leidenschaften so intensiv wie möglich erleben und vor allem überleben wollen.

Trailer

A film by Gerald Salmina with Axel Naglich, Jon Johnston and Peter Ressmann
Ab 26. November im Kino
Filmlänge: 101 Min.
www.mountstelias.com

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Bild 4

Bild 5

„All unser Tun ist nichts anderes als der Widerstand gegen den herausgeforderten Tod.” [Gottfried Benn]

SYNOPSIS
Eine Geschichte von vier sehr unterschiedlichen Charakteren – drei Männer und ein Berg. Eine dramatische, atemberaubende Featuredokumentation, die drei der weltbesten Skialpinisten am Mount St. Elias bei ihrem Versuch begleitet, die längste Skiabfahrt der Welt durchzuführen.

Inmitten der gefährlichen Schönheit Alaskas, erzählt Mount St. Elias von einer visionären Grenzerfahrung, bei der beispiellose physische Belastung und mentaler Druck die Protagonisten bis ans absolute Limit bringen. Sie finden sich wieder in puristischen Situationen, in denen Heldentum oder Narrheit oft nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Situationen, die oft nur mehr gemeistert werden können, wenn die Ratio ausgeschaltet wird und in denen Mut, sowie Vertrauen auf seine eigenen Fähigkeiten und nicht zuletzt sein Glück zum Leitfaden werden.

Die beiden österreichischen Skialpinisten Axel Naglich und Peter Ressmann, sowie der amerikanische Freeskialpinist Jon Johnston nehmen diese Herausforderung an! Ein Team mit individuellen Fähigkeiten; aber auch eines aus Alpha-Menschen, in dem jeder einzelne weiß, dass es ohne Teamwork kein Überleben gibt. Vor allem Axel Naglich wird durch sein authentisches Wesen unbewusst zum Hauptdarsteller, der es im ständigen Kampf, nicht mit der Natur, sondern mit sich selbst, versteht, als starker Charakter zu polarisieren. Ein Film, der zeigt warum es am Ende gerade die Berge sind, die tödliche Gefahr und höchstes Glück eins werden lassen.

Der Rekord
Das Ziel der Expedition ist ein einzigartiger Rekord, welcher nur am Mount St. Elias möglich ist, da dieser Berg die am längsten mit Schnee bedeckte vertikale Linie der Welt bietet. Eine Line, die direkt in das angrenzende Meer, den Golf von Alaska, mündet. Die Dimensionen: Vom 5.489 Meter hohen Gipfel bis zum Strand der Icy Bay stellen 25 km Distanz, auf einer bis zu 60 Grad steilen Abfahrt, ein Abenteuer dar, das noch nie zuvor gewagt wurde. Doch bevor diese Rekordabfahrt gestartet werden kann, muss der Berg ohne technische Hilfsmittel erst einmal bestiegen werden. Es ist dies die Besteigung eines Berges mit unbestimmbarem Risiko, das jeden Bergsteiger zuerst einmal zum Verlierer macht, bevor ein Gipfelsturm jemals realisiert werden kann.


Mount St. Elias
Der Mount St. Elias ist eine schneebedeckte Pyramide mitten in einer archaisch anmutenden Eiswüste. Stürme, die in China oder Japan entstehen, treffen ungebremst auf dieses mächtige Bergmassiv und machen es dadurch zu einem der niederschlagsreichsten Gebiete der Welt. Bis zu zwei Meter Schneefall in einer Nacht ist eine von vielen, manchmal unvorhersehbaren Gefahren, die diesen Berg zu einer nur schwer kalkulierbaren Herausforderung machen. Ein, bedingt durch die Nähe zum Meer, dramatisch schnell wechselndes Wetter mit Temperaturen von -40°bis +3 0°Celsius hat zur Folge, dass Bergsteiger mit undurchdringbarem Nebel, der zu Orientierungslosigkeit führt, sowie mit permanenten Fels- und Schneelawinen und gigantische Gletscherspalten, oft nur überdeckt von dünnen Schneebrücken, rechnen müssen. Eine Bergung ist aufgrund des ausnahmslosen Helikopterlandeverbotes im Nationalpark, sowie eines fast dreistündigen Anfluges des Rettungshubschraubers und der steilen hochalpinen, sowie starkem Wind ausgesetzten Eisflanken meist aussichtslos.


Tragödie 2002
Der bisher letzte Versuch, diese spektakuläre Strecke mit Ski zu befahren, endete 2002 in einer Tragödie, bei der zwei amerikanische Skifahrer ums Leben kamen. Ihre Körper sind noch immer am Berg, eine Bergung ist technisch unmöglich.


Regisseur Gerald Salmina
Ein einmaliges live Feature, das von der inspirierenden Erzählweise Gerald Salmina’s in seinem ersten Kinofilm lebt. Die ungeschminkten, absolut authentischen Szenen in Extremsituationen, die durch ihreSpielfilmnähe fast schon bizarr wirken, werden mit spektakulären und noch nie zuvor gezeigten faszinierenden Bergbildern zu einem nachhaltig beeindruckenden Abenteuerepos. Gerald Salmina schafft es, diesen Film aus seinem eigenen Genre zu befreien und ihn in ein viel größeres zu führen. (Zitat: Dr. Walter Köhler, Universum Redaktion ORF)

T AGEBUCH Mount St. Elias - 06. Mai bis 12. August 2007

06. Mai 2007
Axel Naglich und seine Teamkollegen Peter Ressmann und Jon Johnston befinden sich derzeit in Girdwood, wo sie sich den Kopf darüber zerbrechen, wie sie rund 4.500 Kilo Gepäck und Ausrüstung in einem einzigen Kleintransporter verstauen sollen. Morgen wollen sie die Sechs-Stunden-Fahrt nach Chitina antreten, von wo sie ein Flugzeug zu der 160 Kilometer entfernten entlegenen Ultima Thule Lodge bringen wird. Dort heißt es auf ein Schönwetterfenster zu warten, bevor der letzte Flug zum Basislager in 3.000 Meter Höhe auf den Mount St. Elias starten kann.

11. Mai 2007
Die Crew nutzt ein kurzes Schönwetterfenster zu Mittag, um zum Basislager zu fliegen. Tausende Kilo Ausrüstung und 13 Teammitglieder befinden sich nun in 980 m Höhe auf dem Mount St. Elias. Weit unterhalb des ursprünglich geplanten Basislagers, das auf der 3.000m hohen Haydon Shoulder errichtet hätte werden sollen. Das bedeutet, dass zu dieser ohnehin extrem anstrengenden Expedition eine Klettertour über zusätzliche 2.020 Meter kommt.

12. Mai 2007
Die Wetterbedingungen sind günstig. Wenn die Athleten bereit wären, könnten sie jetzt mit dem Aufstieg beginnen und schließlich auch den Abstieg meistern. Da sie aber erst gestern eingetroffen sind, können sie das sonnige Wetter nur dazu nutzen, das Lager einzurichten und die Route zu erkunden. Das Team wird also mit der Erkundung der Routen hinunter zur Icy Bay und hinauf zur Haydon Shoulder beginnen.

13. Mai 2007
Das Team sitzt auf dem Tyndall Glacier fest und ist damit beschäftigt eine mögliche Route über den Gletscher zur Haydon Shoulder auszukundschaften.

15. Mai 2007
Der gestrige Tag brachte nassen Schnee, der Crew und Ausrüstung im Basislager durchnässte. Heute ist der Elias umwölkt, so dass die Skifahrer weder den Berg noch ihre Route zum Gipfel auskundschaften können. Der Schlüssel zum Erfolg bei dieser Expedition wird Geduld heißen.

17. Mai 2007
Vor zwei Tagen lichteten sich die Wolken um den Elias, und die Bergsteiger schmiedeten Pläne für den Aufstieg auf 3.000 Meter. Der gestrige Tag brachte strömenden Regen und starken Wind. Heute Morgen war es bedeckt, und jetzt ist der Berg völlig umnebelt. Für den Plan, das Team zur Haydon Shoulder zu fliegen, sieht es nicht gerade gut aus.

18. Mai 2007
Acht Teammitglieder, darunter Skifahrer, Bergführer und Kameraleute samt Ausrüstung, werden heute Morgen in acht Schichten vom Tyndall Glacier zur Haydon Shouder in 3.000 Meter Höhe geflogen.

19. Mai 2007
Die Temperaturen in 3.000 Meter Höhe liegt heute bei ca. 10°C. Nach ca. 300 Metern Aufstieg müssen die Skifahrer wegen Lawinengefahr über die Traverse zum Haydon Col umkehren.

20. Mai 2007
Axel Naglich, Peter Ressmann und Jon Johnston fahren heute Morgen um ca. 9 Uhr von der Haydon Shoulder in 3.000 Meter Höhe ab und erreichen am mittleren Nachmittag den Golf von Alaska, von wo sie zurück ins Basislager geflogen werden. Doch sie haben die oberen Hänge des Mount St. Elias noch nicht aufgegeben.

22. Mai 2007
Zu Mittag durchklettert das Team den Südwestkamm des St. Elias – eine Headwall aus blauem Eis mit Neigungen bis zu 65 Grad – nicht weit unter dem in 4.000 Metern Höhe errichteten Hochlager. Den ganzen Tag über treiben starke Winde die Wolken ins Landesinnere, und die Wetterprognose kündigt eine Wetterfront an, die sich mit einer Geschwindigkeit von 20 Knoten in Richtung Küste, direkt auf den Elias zu, bewegt. Der aktuelle Trend stimmt mit den Seewetterprognosen überein, die für morgen ein Ende dieses spektakulären Wetters ankündigen.

23. Mai 2007
Der Amerikaner Jon Johnston, der dritte Mann im dreiköpfigen Elias-Skiteam, hat die Expedition verlassen. Eine Wetterverschlechterung wie gestern stellt Geduld und Motivation des härtesten Abenteurers auf die Probe. Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern hielten den Großteil des Teams gestern in Atem, und die nächtlichen Temperaturen sanken von -10°bis -25°C.

24. Mai 2007
Trotz der Wolken über der Küste hält das gute Wetter in den Bergen an. Paul Claus flog gestern mit der Super Cub auf die Haydon Shoulder, um Kameramann Rob Frost abzuholen, doch der Skifahrer Jon Johnston blieb auf dem Berg.

25. Mai 2007
Offensichtlich erschöpft vom Klettern und von der Höhe, entschließt sich die Gruppe den Aufstieg trotz des strahlend blauen Himmels aber wegen des starken Windes zu verschieben. Jon Johnston, der sich vor kurzem gegen die Gipfelabfahrt entschieden hat, wird die Gruppe mindestens bis zum Hochlager begleiten.

27. Mai 2007
Das siebenköpfige Team beginnt um drei Uhr morgens unter kalten und feuchten Wetterbedingungen mit dem Aufstieg. Anfangs ist es stark bewölkt, doch am Abend genießen alle im Biwak auf 4.600 Meter Höhe die herrliche Aussicht und das abendliche Sonnenlicht.

28. Mai 2007
Die Bergsteiger schaffen es heute auf fast 5.200 Meter, bevor die Sicht praktisch auf Null zurück geht und das Team nur 300 Meter unter dem Gipfel zu einem enttäuschenden Rückzug gezwungen ist. Bevor das für die nächsten Tage vorausgesagte Schlechtwetter eintrifft plant das Team, sich auf die Haydon Shoulder zurückzuziehen und so der steigenden Lawinengefahr entgegenzuwirken und nicht ohne der entsprechenden Ausrüstung am Berg festzusitzen.

Früh am Morgen weht ein stürmischer Wind, und die Temperatur in 3.600 Meter Höhe beträgt -25°C.

29. Mai 2007
Die Bergsteiger sind in Sicherheit, stecken jedoch in ihrem auf 3.000 Meter relativ hoch und exponiert gelegenen Basislager in einem wilden Schneesturm fest. Unter Sturmböen zwischen 140 und 160 Stundenkilometer und unter wenig bis gar keiner Sicht erreichten sie gestern Nacht um 05.00 Uhr die Haydon Shoulder. Nun müssen sie auf ein Schönwetterfenster warten, bevor sie entweder einen zweiten Versuch unternehmen oder sich ausfliegen lassen.

01. Juni 2007
Nach dem Abstieg ins 3.000 Meter hoch gelegene Basislager am späten Abend des Montags buddelten die Bergsteiger die nächsten drei Tage um ihr Leben, um endlich Zuflucht in einer Schneehöhle zu finden, während ihre Zelte zur Gänze von riesigen Schneewehen zugedeckt wurden. Sie wurden Donnerstagmorgen, dem 31. Mai, zur Lodge zurück geflogen. Nach Jon Johnstons Abreise werden die restlichen Teammitglieder in der Lodge abwarten, wie sich das Wetter weiter entwickelt.

05. Juni 2007
Es ist vier Tage her, dass sie vom Berg geflogen wurden, und das Team ist jetzt bereit zur Rückkehr. Wie Axel Naglich heute sagt, hoffen er und Peter Ressmann gemeinsam mit dem Bergführer Volker Holzner und dem Kameramann Günther Göberl, am Freitag zur Haydon Shoulder zurückzufliegen, falls sich ein Schönwetterfenster auftun sollte. Das Team, obwohl ein wenig dünner, ein wenig durchfroren und ein wenig geschrumpft, gibt sich noch nicht geschlagen.

08. Juni 2007
Die Hoffnung verwandelt sich heute in Enttäuschung, als sich ein prognostiziertes Schönwetterfenster auf nur 18 bis 20 Stunden verkleinerte – sicher nicht genügend Zeit, um zur Haydon Shoulder auf 3.000 Meter Höhe zu fliegen, auf 5.500 Meter zu klettern und dann mit den Skiern abzufahren. Stattdessen wird das Team die Rückreise nach Europa antreten, um dort auf besseres Wetter zu warten. Trotz dieses Rückschlags ist Naglich optimistisch, was eine erfolgreiche Expedition im weiteren Verlauf des Sommers anbelangt.

13. Juni 2007
Das Team reist ab. Die Akklimatisation – sie hält maximal drei Wochen – ist beim Teufel. Die Prognose lässt für die nächsten Wochen kein besseres Wetter erwarten.

31. Juli 2007
Aussicht auf gutes Wetter. Abflug nach Alaska.

09. August 2007
Nach sechs Wochen in Österreich ist das Team wieder zurück auf dem Mount St. Elias und bereitet sich erneut auf einen Gipfelsturm vor. Heute am frühen Morgen verlassen Axel Naglich, Peter Ressmann, Kameramann Günther Göberl und Bergführer Volker Holzner die Haydon Shoulder und nehmen die letzte Etappe bis zum Gipfel in Angriff. Sie verlassen das Basislager um Mitternacht und steigen in der Dunkelheit durch eine Geröllwand, um Steinschlag zu vermeiden. Jetzt kampieren sie auf 4.000 Metern Höhe und bereiten sich darauf vor, zum Hochlager in 4.800 Metern Höhe vorzudringen.

10. August 2007
Das Team hat nun eine Höhe von 4.800 Metern erreicht und bereitet sich auf den Gipfelsturm vor. Axel Naglich, Peter Ressmann, Günther Göberl und Volker Holzner werden sich morgen Früh auf den Weg machen.

11. August 2007
Axel Naglich und Peter Ressmann fahren erfolgreich vom Gipfel des Mount St. Elias ab. Das Team startet um 07.30 Uhr, meistert Lockerschneepassagen und instabile Hänge und erreicht um 12.50 Uhr den Gipfel. Dort verbringt das Team nur zehn Minuten, bevor Naglich und Ressmann ihren Abstieg auf einer unbekannten Route beginnen, um den lawinengefährdeten Hang zu vermeiden, über den sie aufgestiegen waren.

Für die Abfahrt zum Hochlager, den Abbruch des Lagers und die restliche Abfahrt auf 4.000 Meter, wo sie heute kampieren werden, brauchen die beiden nicht einmal zwei Stunden.

12. August 2007
Das Team verlässt heute Morgen um 03.30 Uhr das Lager auf 4.000 Meter Höhe, um die gefährliche Steinschlagzone vor Tagesanbruch hinter sich zu bringen. Die Bergsteiger treffen um Mittag auf der Haydon Shoulder ein und werden nach einigen Stunden von Paul Claus in der Super Cub abgeholt und zurück zur Ultima Thule Lodge gebracht. Morgen werden sie nach Chitina geflogen, von wo aus sie nachhause zurückkehren werden.

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E.O.F.T. München

Die European Outdoor Film Tour 09/10 in München ist bereits aufverkauft.
Tickets für alle 3 Vorstellungen sind nicht mehr verfügbar.

… so ein Ärger!

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Snowboardbergsteigen mit dem iPhone

Sicherheit im Handy – Die Safety App von Mammut

Die neue Mammut Safety Application für iPhone und iPod beinhaltet einen Neigungs- und Höhenmesser, einen Kompass sowie Links zu allen Lawinenbulletins weltweit. Das iPhone wird parallel zum Hang gehalten. Daraufhin kann eine Schätzung des Winkels vom Display abgelesen werden. Zusammen mit dem Lawinenlagebericht stellen der Hangneigungswinkel, die Hangposition sowie die Höhenlage wichtige Faktoren bei der fundierten Risikobeurteilung der Lawinensituation dar.

Mammut App

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Der Winter eilt!

Im bayerischen Alpenraum sind in den vergangenen Tagen verbreitet 20 bis 40 cm, in den Hochlagen des Allgäus und Werdenfelser Landes bis zu 80 cm Neuschnee gefallen. Zeitweise kräftiger Wind aus nördlicher Richtung hat dazu geführt, dass sich in Rinnen und Mulden örtlich bereits größere Triebschneeablagerungen gebildet haben.

Der Neuschnee liegt bis in die Hochlagen auf noch warmem, nicht gefrorenem Boden. Dadurch wird insbesondere auf Wiesenhängen und laubbedecktem Untergrund das Abgleiten des Schnees begünstigt. Es kann zur Bildung von Gleitschneemäulern und zur Entstehung von Lawinen kommen, die auf dem Boden abgeleiten.

In den nächsten Tagen ist mit weiterer Schneefällen zu rechnen.

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Alpine Highlights – Die faszinierende Welt der Berge in Bild und Ton

Der DAV präsentiert: 24 Top-Vorträge vom 6. Oktober 2009 bis 24. März 2010

Die großen Vortragsreihen der Sektionen München & Oberland mit Bild-
und Multivisions-Vorträgen bekannter Alpinisten: spannende Expeditions-
und Reiseberichte, alpine Höchstleistungen, schöne Höhenwanderungen,
alpine Natur- und Wetterkunde – in Wort und Bild aus erster Hand!

Alpine Highlights – 7 Top-Vorträge
im Kulturzentrum Gasteig
(für Mitglieder zu günstigen Vorzugspreisen)


weiter Infos

9. November 2009, 19:30 Uhr
Luis Stitzinger & Alix von Melle

“Nanga Parbat3

21. Dezember 2009, 19:30 Uhr
Alexander Huber

“Die fünfte Dimension”

20. Januar 2010 – 19:30 Uhr
Stephan Siegrist

“Faszination Berg”

3. Februar 2010, 19:30 Uhr
Bernd Ritschel

“Skitransalp Gardasee – Kochelsee”

3. März 2010, 19:30 Uhr
Ines Papert

“Forever”

17. März 2010, 19:30 Uhr
Thomas Huber

“Im Vakuum der Zeit”

24. März 2010, 19:30 Uhr
Walter Treibel

“Faszination USA & Klettermythos Yosemite”

Alpine Highlights – 14 kostenlose Vortragsabende
im Augustinerkeller, Arnulfstr. 52 – Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.00 Uhr

weitere Infos

6. Oktober 2009
Werner Scharl
“Klettersteige in den Dolomiten”

13. Oktober 2009
Gottfried Allgäuer
“Ein besonderer Blick aufs Karwendel”

20. Oktober 2009
Andreas Holle
“Wüstenfieber”

27. Oktober 2009
Christoph Stoll
“Berg-Wasser im goldenen Alpen-Herbst”

3. November 2009
Heinz Trabert
“Expedition Franz-Joseph-Land”

17. November 2009
Eva Redenbacher
“Vietnam – Land des Lächeln”

24. November 2009
Norbert Wittmann
“Über den Berg”

12. Januar 2010
Andi Dick
“Spiel mir das Lied vom Berg”

19. Januar 2010
Edu Koch
“Mit dem Seekajak unterwegs in Patagonien”

26. Januar 2010
Werner Eichhorn
“Türkische Riviera und Lykien per MTB”

2. Februar 2010
Dr. Ferry Böhme
“Die Welt im Tau”

9. Februar 2010
André Schuhmacher
“Pole to Pole”

9. März 2010
Hans Steinbichler
“Herbstliche Walliser Höhenwege”

16. März 2010
Bernhard Zell
“Abenteuer Ruwenzori”

Alpine Highlights – 3 kostenlose Vortragsabende
im DAV Kletterzentrum Gilching, Frühlingstr. 18 – Beginn: 19.30 Uhr

weiter Infos

8. Oktober 2009
Alexander von Mackensen
“Unbekannte Vanoise – zwischen Meije und Montblanc”

5. November 2009
Hans Steinbichler
“Bergsteigen in fünf Ländern”

3. Dezember 2009
Maria & Wolfgang Rosenwirth
“Dolomitenwege”

Vorverkauf für die öffentlichen Vorträge:

Ermäßigte Karten für Alpenvereinsmitglieder (13,- bis 15,- € inkl. Vorverkaufsgebühr)
in der Servicestelle im DAV Kletterzentrum Gilching sowie bei allen Vorverkaufsstellen
der München Ticket GmbH.

Karten für Nichtmitglieder (16,- bis 18,- € inkl. Vorverkaufsgebühr)

ebenfalls bei allen Vorverkaufsstellen der München Ticket GmbH oder im Netz unter
www.muenchenticket.de

Telefonische Kartenbestellung nur unter: 089 / 54 81 81 81

dav_highlights_plakat_2010.jpg

Quelle:
http://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/vortraege__veranstaltungen/alpine_highlights

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Alpinwinter

Das neue DAV Winter-Veranstaltungsprogramm 2009/10 erscheint in Kürze.
Ab dem 8. Oktober stehen die neuen Termine für alle Verastaltungen, Kurse, Touren, etc.
zur Verfügung.

Ausführliche Infos zu den Kursen findet Ihr online.

Auf einen tollen Winter!

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Mitgliedschaft beim DAV?

Auf jeden Fall! Es gibt zahlreiche Gründe, einer der wichtigsten ist der Versicherungsschutz!
Als Mitglied im Deutschen Alpenverein genießen wir den Alpinen Sicherheit Service – ASS = Weltweiter Versicherungsschutz bei allen Bergsportarten! (Alpinistische Aktivitäten inkl. Skilauf, Langlauf, Snowboard)

Leistungen im Überblick seit 01.07.2007

1. Such-, Bergungs- und Rettungskosten bis € 25.000 je Person und Ereignis: Erstattet die Kosten bis € 25.000 für Such-, Bergungs- und Rettungskosten bei Bergunfällen.

2. Unfallbedingte Heilkosten (Arzt, Krankenhaus): Erstattet die Kosten der notwendigen medizinischen Hilfe im Ausland bei Unfallverletzung während der Ausübung von Alpinsport.

3. 24 Stunden Notrufzentrale: Tel.: +49 (0) 89/6 24 24 – 393 bei Bergnot oder Unfällen während der Ausübung von Alpinsport.

Bergrettung:

alle europäischen Länder (auch Mobilfunk) 112
Bayern (Festnetz) 192 22
Österreich 140
Schweiz (Inland)

Schweiz (Ausland)

14 14 (im Wallis 144)

0041 / 333 / 33 33 33

Italien (Festnetz) 118
Slowenien 112
Frankreich (zentral)

Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM)

15

0033 / 450 / 53 16 89

4. Sporthaftpflicht-Versicherung (Generali Versicherung AG): Absicherung der gesetzlichen Haftpflichtansprüche aus Personenschäden mit bis zu € 1.500.000 oder aus Sachschäden mit bis zu € 150.000, sofern sich diese Ansprüche aus den genannten sportlichen Aktivitäten nach § 2 Nr. 1 bis 3 VB ASS 2007 ergeben.

Geltungsbereich: weltweit, bei Bergnot oder Ausübung von Alpinsport

(siehe § 2 VB ASS 2007) – ausgenommen sind u.a. die Ausübung von Alpinsport (z.B. Trekkingtouren) im Rahmen von Pauschalreisen außerhalb Europas

(siehe § 3 VB ASS 2007) und Expeditionen.

Informationen zu Expeditionen und zur Expeditionsversicherung finden Sie unter Spitzenbergsport „Expeditionsversicherung“.

Rettung in den Bergen:
Europaweit gilt die mobile Notrufnummer 112

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flowfactor Sicherheitstipp

Unfälle passieren mit unter an den unmöglichsten Stellen zu Zeiten, an denen keine Menschenseele in der Nähe ist, die einen finden könnte. Die Björn Steiger Stiftung bietet einen kostenlosen Notfallservice, der im Notfall wertvolle Zeit spart und Leben retten kann.

LifeService 112
Die Basis für Ihre Handy-Ortung im Notfall.

- Bestimmung der Position via Funkzellenortung oder mittels GPS*
- Die Koordinaten werden an die Rettungskräfte weitergeleitet
- Eine zeitraubende Suche des Einsatzortes entfällt

* Wenn das Handy GPS unterstützt und unter Berücksichtigung der technischen Anforderung.

LifeSensor Notfallakte
Im Notfall kann der rasche Zugriff auf Ihre persönlichen Notfalldaten
überlebenswichtig sein.

- Von der ersten Sekunde an optimierte Hilfe erhalten
- Die Rettungskräfte werden schon auf dem Weg zum Unfallort über Ihre Notfalldaten informiert
- Bestmögliche Erstversorgung, weil Unverträglichkeiten und Medikamente bekannt sind
- Angehörige und Hausarzt können schnell benachrichtigt werden
- Ihre Notfalldaten sind für Sie über das Internet weltweit und jederzeit verfügbar.

Registrieren Sie sich jetzt bei unserem Partner LifeSensor

Die Registrierung ist unkompliziert und innerhalb von 3 Min. erledigt. Nach Fertigstellung erhaltet ihr eine SMS-Bestätigung, daß die Notfallakte erfolgreich freigeschaltet wurde.

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Ab ins Allgäu

Wenn auch nur für 2 Tage.
Aber jeder Tag in den Bergen ist besser als keiner :o )

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flowfactor in den Bergen

Der Wahnsinn – 7 Tage in den Bergen den maximalen flowfactor genießen!

ff1.jpg  ff2.jpg  ff3.jpg 

Diese 3 schon einmal vorab, mehr davon sicher später in der Gallery.

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Es geht los – maxx in den Bergen!

Die letzten Std. sind gezählt, es geht endlich los!

Der Berg ruaft!

let it snow, let it snow, let it snow :o )

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only a few days left

In 3 Tagen geht’s los …

Schneebericht vom 26.01.2009:
Berg: 130 cm | Mitte: 80 cm | Tal: 50 cm
 

Wagrain.at

Neuschnee in Sicht: Die heute am Abend aufziehenden Wolken verdichten sich während der Nacht weiter und morgen sollte es wieder zu schneien beginnen. Am Mittwoch werden sich noch Wolkenfelder halten, aus denen auch ein paar Schneeflocken fallen können. Freundlicher wird das Wetter ab Donnerstag.
Wetter Heute
  °C Nacht / Tag -4 / -1
Niederschlagsrisiko Vor / Nachmittag (in %) 70 / 60
Sonnenstunden 0
Nullgradgrenze 500 m
 
Es bleibt trüb und kann noch etwas schneien. Es bleibt winterlich kalt. Die Kälte wird durch lebhaften Nordostwind auf den Bergen noch zuätzlich verstärkt.
 
 
Wetter Vorschau Donnerstag Freitag Samstag
       
°C Nacht / Tag -4 / 0 -5 / 0 -7 / -1
Niederschlagsrisiko
Vor / Nachmittag
(in %)
40 / 10 0 / 0 0 / 0
Sonnenstunden 0 3 6
Nullgradgrenze 600 m 600 m 400 m
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Sonntag

Es leben die Sonntage, an denen man nach dem Sport gechillt auf der Couch sitzen kann!

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Der Berg ruft!

Der Wetterbericht verspricht sonniges Kaiserwetter!
Ein Ausflug mit dem Board ist also sehr wahrscheinlich :o )

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