FLOWFACTOR: VORSTADTLEBEN

VOM URBANEN LIFESTYLE ZUM SUBURBANEN VORSTADTLEBEN!

Wie sich der Fokus doch verändert. Bis vor 2 Jahren wollte ich am liebsten in mitten der Großstadt leben. Je zentraler desto besser!

Ein Großteil des täglichen Lebens sollte fußläufig erreichbar sein, oder zumindest die nächste U-Bahn-Linie. So war man flexibel und spontan!

Binnen 15 Min. konnte man überall sein: Im Glockenbach auf ein Feierabendbier, spontane Treffen mit Freunden an der Isar, Kickern in der Bar,
Sonnenuntergang auf der Hackerbrücke, Essen in zahlreichen Restaurants, Einkaufen, Isartrails, eine schnelle Schäftlarn Runde, die Wiesn vor
der Tür, mit dem Hund im Englischen Garten, Straßenfeste oder ungeplante WG-Koch-Abende. Wir könnten diese Liste endlos fotführen.
Als alternatives Transportmittel zur U-Bahn, oder Tram nehmen wir gern das SingeSpeed, oder eine alte, neu restaurierte Vespa 50N (Baujahr 1969)
um im Verkehr mitzuschwimmen. Sensationell praktisch, das Parkplatzthema ist quasi nicht existent!

 

Genau diese Dinge konnten wir Jahrelang genießen! Allerdings ist die Zeit vorbei, in der wir bereits an drei Abenden in der Woche um die Häuser gezogen sind.
Heute sind völlig andere Dinge in den Fokus gerückt! Das Reiheneckhaus mit großem Garten, Carport und großartgie Nachbarn ist das worüber wir uns heute
tag täglich freuen. Das Grillen an der Isar ist dem heimischen Grillen im Garten gewichen. Der Garten nimmt allgemein einen sehr großen Stellenwert ein – was
gibt es schöneres nach einem langen Tag im Büro Heim zu kommen, die Familie hat den Grill angeworfen, der Hund schläft auf dem neu verlegten Rollrasen,
das kalte Tegernseer steht auf dem Tisch.

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